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    <title>Erinnerungen</title>
    <link>https://www.andrea-scherr.info</link>
    <description>Geschichten von Menschen, Erlebnisse, Erfahrungen, freudiges, aber auch trauriges... Alle Geschichten haben wir erleben dürfen.</description>
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      <title>Erinnerungen</title>
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    <item>
      <title>Herr Feindlich hat einen Herzinfarkt</title>
      <link>https://www.andrea-scherr.info/beitragstitel</link>
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      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/116251.jpeg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;!--StartFragment--&gt;  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
                    
    Herr Feindlich verbrachte den Sommer gut betreut in seiner Wohnung. 
Seine Nachbarn waren ob seiner Kontaktversuche arg strapaziert und so 
mieden sie jeglichen Kontakt zu ihm.
  
                  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
                    
    Eine ehrenwerte Dame rief sogar bei Frau AnSche an und erklärte das man so jemanden nicht im Haus haben wolle.
  
                  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
                    
    Frau
 AnSche reagierte recht brüsk und erklärte das die Zeiten vorbei seien 
in denen man jemanden aus seiner Wohnung holt nur weil er etwas anders 
ist, als "normal". Sie erklärte das Herr Feindlich sicher anstrengend 
sei, aber eben auch psychisch nicht ganz gesund.
  
                  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
                    
    Er 
wurde mittlerweile von einer Psychiatrischen Ambulanz betreut und hatte 
keine Panikattacken mehr. Sein Zustand wurde als stabil bezeichnet und 
er hilt sich an Absprachen.
  
                  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
                    
    Eines Morgens kam Frau AnFi
 und hörte seine Hilferufe schon in der Eingangstür. Sie rannte die 
Treppen hinauf und fand Herr Feindlich halb sitzend auf seinem Bett. 
Augenscheinlich hatte er die ganze Nacht mit dem Kopf auf der Holzkante 
gelegen, seine Schläfe war angeschwollen.
  
                  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
                    
    Frau AnFi 
tippte auf einen Herzinfarkt, weil er über Schmerzen in der Brust klagte
 und erzählte das er wohl länger ohne Bewusstsein gewesen sei.
  
                  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
                    
    Sie
 rief den Krankenwagen und Herr Feindlich kam ins Krankenhaus. Dorthin 
er schon einmal mit Verdacht eingeliefert worden war...
  
                  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
                    
    Der
 behandelnde Arzt erklärte Frau AnSche man wisse nicht was mit Herrn 
Feindlich sei- sie fuhr in seine Wohnung um vielleicht irgendwelche 
Anhaltspunkte für seinen Zusammenbruch zu finden. Es gab keine 
Medikamente und auch keinen Alkohol.Am nächsten Morgen
 wollten Frau AnFi und Frau AnSche Herrn Feindlich Kleidung auf sein 
Zimmer bringen und fanden ihn nicht. Man hatte ihn Nachts auf die 
Intensivstation verlegen müssen, weil es wohl doch ein Herzinfarkt 
gewesen war.
  
                  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
                    
    Es war schade, dass er aufgrund seiner 
psychischen Erkrankung nicht mehr ernst genommen wurde, er hatte 
allerdings auch sehr oft ohne Grund den Arzt bemüht.
  
                  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;!--EndFragment--&gt;  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Thu, 17 May 2018 14:59:31 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Herr Feindlich und das Telefon</title>
      <link>https://www.andrea-scherr.info/herr-feindlich-und-das-telefon</link>
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      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/73fd5a88b55440ca8ac74bc190a514b3/dms3rep/multi/witthaya150400015.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;!--StartFragment--&gt;  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Herr Feindlich war schon lange Witwer und lebte in einem 
Mehrfamilienhaus. Leider war er psychisch sehr labil und das nervte 
seine Nachbarschaft.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Frau AnSche und Kolleginnen kamen 
täglich vorbei, regelten den Vormittag, kauften ein, kochten etwas und 
hielten den Haushalt in Schuss. Herr Feindlich gewöhnte
 sich sehr schnell an diese Betreuung und wenn er sich einsam fühlte 
rief er eben bei Frau AnSche an. Mit zunehmender Vertrautheit stieg auch
 die Anzahl der Anrufe. Es nutzte nichts ihm zu erklären, das man nicht 
immer Zeit habe zu reagieren und das er eben auch einige Dinge alleine 
regeln könnte. Er rief zu jeder Tages-bzw Nachtzeit an.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Eines
 Morgens bekam Frau AnSche die Nachricht, das ihre Mailbox 67 
Nachrichten habe. Herr Feindlich hatte ab 01:00h angefangen anzurufen. 
Sprach er Anfangs von seiner Schlafstörung steigerte er sich bei jedem 
Anruf in eine Wut, die darin gipfelte das er um 05:55h mit einem Sprung 
vom Balkon drohte.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Er war nicht gesprungen und Frau 
AnSche konsultierte einen Psychiater, der ihr riet eine feste 
Vereinbarung mit Herrn Feindlich zu erarbeiten.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Das tat Frau AnSche, Herr Feindlich durfte täglich 3x anrufen. Daran hielt er sich nicht immer, aber es funktionierte recht gut.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    An
 einem Donnerstag sagte Herr Feindlich er freue sich Frau AnSche am 
Freitag wieder zu sehen. Sie erklärte, das Frau ChriSu am Freitag käme 
und man sich nicht sehen würde.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Freitags rief Herr Feindlich schon früh am morgen an und am Mittag waren seine drei Telefonate aufgebraucht.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Deshalb
 rief Frau ChriSu an und meinte Herr Feindlich ging es nicht so gut. 
Frau AnSche meinte sie solle etwas länger da bleiben und beobachten, 
aber sie telefonierte nicht mit Herr Feindlich.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Frau 
ChriSu rief dann noch mehrmals an, weil Herr Feindlich seinen Druck 
verstärkte, als er dann von Herzschmerzen sprach reagierte Frau AnSche. 
Sie ging ans Telefon und fragte ihn ob es wirklich Herzschmerzen seien, 
weil sie dann einen Notarzt informieren müsste. Er bestätigte das er 
wirklich Schmerzen habe und Frau AnSche fuhr zu ihm.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Dort
 angekommen saß Herr Feindlich auf dem Bett und erklärte grinsend:"Ich 
habe doch gesagt, das wir uns heute sehen!" Frau AnSche rief den 
Krankenwagen und Herr Feindlich wurde eingeliefert.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Es fand sich kein Hinweis auf ein krankhaftes Geschehen und aus diesem Grund wurde er 2 Tage später nach Hause entlassen.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;!--EndFragment--&gt;  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Tue, 15 May 2018 19:48:47 GMT</pubDate>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Ein Morgen bei Tante Trudchen</title>
      <link>https://www.andrea-scherr.info/mein-erster-blog-beitrag</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;!--StartFragment--&gt;  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Tante Trudchen schaut zu Frau Anfisch und tippt mit dem Zeigefinger an die Stirn und flüstert:"die ist ja bekloppt."
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Frau
 Anfisch und Frau Kermal beginnen erst einmal die Hände von Tante 
Trudchen zu säubern, die dabei überlegt woher dieser ganze Schmutz 
kommt. Dann fällt es ihr ein, sie war ja Kartoffeln ausmachen im Garten.Nach
 der Morgentoilette kommt Frau Sabim und macht das Frühstück, Frau 
Kermal stellt die Waschmaschine an und Frau Anfisch geleitet Tante 
Trudchen zum Küchentisch. Frau Anfisch und Frau Sabim unterhalten sich 
ein wenig.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    "Was haben sie gesagt?" Tante Trudchen 
versteht leider wenig, weil sie sehr schlecht hört. Frau Anfisch bittet 
sie doch an ihrem Kaffee zu trinken und etwas Brot zu essen. Die Scheibe
 Brot hat Tante Trudchen selbst geschmiert.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    "Halloooo, 
was machen sie daaaa?" Frau Kermal steht an der Spüle und spült 
Geschirr. "Lassen sie das, das mache ich alles alleine." Zu Frau Sabim 
gewandt meint sie:"die ist doch zu blöd".
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Nachdem Frau Anfisch, Frau Sabim und Frau Kermal das Haus verlassen haben kommt unser Araber Heinz-el-Männchen. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Tante Trudchens Augen strahlen.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    "Kommen sie mal her, setzen sie sich mal bei mich, ich bin so alleine." Heinz-el-Männchen setzt sich neben sie. Er schaut mit ihr aus dem Fenster und sie erzählt, dass das alles ihr Garten sei."Ich
 wüsste was ich hier machen würde, meine Schöne. Ich würde ein 5 
Familienhaus bauen und ganz viele Kinderreiche Familien dort wohnen 
lassen." meint Heinz-el-Männchen.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    "Um Gottes Willen, nein niemals" ruft Tante Trudchen.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Heinz-el-Männchen begleitet sie zu ihrem Bett, dort schläft sie erst einmal erschöpft ein.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;!--EndFragment--&gt;  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Tue, 15 May 2018 19:16:50 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>10 Gründe, das Bloggen zu lieben</title>
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      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Ihre Community kann am besten Ihre Stimme wahrnehmen, wenn Sie Beiträge auf einem eigenen Blog veröffentlichen. Hier finden Sie die 10 wichtigsten Gründe, warum Sie das Schreiben von Beiträgen in einem Blog lieben werden.

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="//dd-cdn.multiscreensite.com/blog/blog_post_image.png" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
    Jeder kann es:
  
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Jeder kann mehr oder weniger gut einen Beitrag in einem Blog über ein Thema schreiben, das ihn interessiert. Jeder hat eine Stimme. Diejenigen mit der besten Stimme werden den Sprung an die Spitze schaffen. 
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
    Der Autor verleiht seiner Persönlichkeit Ausdruck:
  
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  In Blog-Beiträgen hat der Autor mehr Spielraum als in anderen Formaten, seine eigene Stimme und Persönlichkeit einzubringen.
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
    Blogs bieten eine großartige Möglichkeit zur Massenkommunikation:
  
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
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                    &#xD;
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    &lt;b&gt;&#xD;
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    Geld verdienen können Sie auch:
  
                    &#xD;
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    Es erweitert den Gedankenhorizont:
  
                    &#xD;
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  Gedankengänge lassen sich besser in gutgeschriebenen Blog-Beiträgen ausdrücken als in beliebigen, unreflektierten Statusmeldungen auf Facebook.
  
                    &#xD;
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                    &#xD;
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                    &#xD;
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  Wenn Sie auf Ihrer Website für aktuelle und relevante Inhalte sorgen, kann Ihr Blog ihrem SEO-Ranking und Ihrem Geschäft einen Schub verleihen.
  
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    Besucher kehren auf Ihre Website zurück:
  
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   Wenn Sie Ihren Blog regelmäßig pflegen und starke Inhalte präsentieren, binden Sie auch Besucher an sich und verhelfen Ihrer Website zu mehr Traffic.
  
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    Es kostet nichts:
  
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  Ein Blog-Beitrag kostet nichts, sodass Sie sich nicht zurückhalten müssen, wenn Sie etwas zu sagen haben.
  
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    Werden Sie zu einem Vordenker:
  
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  In Ihrem Blog können Sie Ihrer Originalität und Individualität freien Lauf lassen. Wenn die Leute Ihre Ideen mögen, können Sie in Ihrer Branche zum Vordenker werden.
  
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  Was lieben Sie sonst noch am Bloggen? Sagen Sie es uns!
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      <pubDate>Tue, 15 May 2018 19:16:50 GMT</pubDate>
      <author>183:738190589 (Andrea Scherr)</author>
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